Italien – Küsten mit Stil, Kultur und Mode
Das Meer, das Italien nahezu allseitig umgibt, ist genauso faszinierend wie das Land, die Leute und die fantastische italienische Küche. Die abwechslungsreichen Küsten von Ligurien, Sardinien, Sizilien oder der Toskana sowie die vielen überwältigenden Eindrücke an Land machen Yachtcharter Italien zu einem einmaligen Erlebnis, das sich dem Segler tief ins Gedächtnis prägen wird.
General Info
Wer träumt nicht von einem Urlaub in Italien? Es ist zweifellos eines der aufregendsten, geschichtsträchtigsten und eines der bedeutsamsten Länder der Welt, vor allem was das Essen, die Architektur, die Mode oder eben die Yachtcharter-Erholung betrifft.
Dank seiner günstigen Lage auf einer stiefelförmigen Halbinsel in der Mitte des Mittelmeerbeckens verfügt Italien über eine endlose Küstenlinie. Ganz egal wo man sich im Land aufhält - man ist nie mehr als eine Autostunde von der Küste entfernt. Aus diesem Grund ist Italien ein wahres Mekka für alle Yachtcharter-Liebhaber, das alle möglichen Küstentypen zu bieten hat, von felsigen Buchten bis hin zu flachen Stränden.
Von der ligurischen Küsten im Norden über die Toskana bis hin zu den Küsten Siziliens erwartet hier jeden Yachtcharter-Segler ein Fest für die Sinne. Sardinien ist ebenfalls eine der größten Attraktionen für leidenschaftliche Segler, ganz zu schweigen von den stillen blauen Gewässern des Gardasees hoch in den Alpen. Auf der anderen Seite der Halbinsel findet man labyrinthisch verschlungene Küstenabschnitte der Region Venetien mit solchen berühmten Städten wie Venedig oder Triest.
Bereits in den Zeiten des Alten Roms war Segeln eine wichtige Beschäftigung, wurde doch das große Imperium auf der Grundlage des Handels mit entfernten Ländern und Städten aufgebaut. Diese reiche Erfahrung ermöglicht es den heutigen Italienern, den anreisenden Yachtcharter-Urlaubern den besten Service zu bieten. Sowohl an Wasser als auch auf dem Festland erwartet hier jeden Gast eine Menge Spaß. Man sagt, dass sich Italien am besten auf dem Wasserweg erkunden lässt, wenn man tagsüber seine Küste entlang segelt und jeden Abend in einem neuen Hafen festmacht.
Law & Order
Hier sind zuerst einmal wichtige rechtliche Grundlagen für das Segeln in italienischen Gewässern. Erstens muss jede Person, die eine Yacht führt, mindestens 18 Jahre als sein (dies gilt auch für diejenigen, die einen Segelschein beantragen). Der Skipper muss außerdem seine Erlaubnis immer dabei haben, wenn er an Bord ist.
Eine Erlaubnis ist ein Muss für jeden, der ein Boot oder eine Yacht weiter als sechs Seemeilen von der Küste entfernt führen möchte, für Motorboote und Segelyachten mit einer Motorleistung von über 40 PS sowie für Wassermotorräder. Solche Erlaubnisse sind nicht besonders leicht zu bekommen, aber in Italien wird auch das International Certificate for Operators of Pleasure Craft (ICC) anerkannt, das in der Yachtcharter-Gemeinschaft ziemlich weit verbreitet ist.
Die Italiener sind außerdem sehr streng, wenn es um ihre geschützten Meerreservate geht. Davon gibt es insgesamt 18, und es ist ausdrücklich verboten, in diesen Bereichen nahe der Küste zu segeln (die Grenze liegt im Durchschnitt zwischen 1 und 2 km), zu angeln, Muscheln, Meerpflanzen oder jegliche Meeresfrüchte zu sammeln, Motorboote zu führen, zu ankern, zu baden oder jegliche Art von Wassersport zu praktizieren. Zu solchen Bereichen gehören Cinque Terre, Arcipelago Toscano, Isole Tremiti, Miramare, Arcipelago di La Maddalena, Isole Egadi, Isole di Ustica, Proto Cesareo sowie Ventatene e Santo Stefano.
Entsprechend seinem Ruf als Yachtcharter- Urlaubsziel der Spitzenklasse hat Italien recht lockere Einreisebestimmungen. Lediglich Bürger einer begrenzten Anzahl von Ländern benötigen ein Visum, davon ausgenommen sind die Schengen-Staaten und die Mitgliedsländer der EU und der Europäischen Freihandelsassoziation. Das bedeutet, dass man für die Einreise in das Land lediglich einen gültigen Pass benötigt und dann problemlos für eine Dauer von 90 Tagen bleiben kann.